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Franz-Josef Miller |
Hohe
Zuwachsraten
time:matters besetzt mit seinen Special Speed Solutions einen Sonderbereich
der KEP-Branche. Mit global aufgestellten Partnern wie Lufthansa, Swiss
International Air Lines, Air Berlin, Condor und Deutschen Bahn verfügen
wir über ein internationales Netzwerk in der Luft, auf der Schiene
und auf der Straße. Der Unterschied zu anderen KEP-Dienstleistern
ist, dass wir kein standardisiertes Transportsystem betreiben.... |
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CEO der time:matters
GmbH |
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Effizenzgewinne sind noch
möglich
Deutschland verfügt über ein breites Angebot an multimodalen
Transportlösungen. Es gibt ein fast flächendeckendes Angebot
von Terminals des kombinierten Verkehrs Straße/Schiene und viele
Binnenhäfen sind zu trimodalen Standorten weiterentwickelt worden.
Viele Angebote haben, naturgemäß nicht in jeder Richtung und
Zeitlage sowie erst ab einer spezifischen Mindestentfernung ihren Markt
gefunden. ....
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| Prof. Dr.-Ing. Uwe
Clausen |
| Inhaber des Lehrstuhls
für Verkehrssysteme und -logistik an der Universität Dortmund
und Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik
IML |
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Detthold Aden |
Innovationen
sollen die Leistungsfähigkeit der Supra- und Infrastruktur optimieren
Die deutschen Seehäfen haben 2007 insgesamt rund 320 Millionen Tonnen
Güter umgeschlagen und damit etwa sechs Prozent mehr als im Jahr zuvor.
2002 lag der Gesamtumschlag bei 242 Millionen Tonnen. Das heißt, in
fünf Jahren stieg das Güteraufkommen um fast ein Drittel. Seit
2002 Besonders wachstumsstark .... |
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Präsident
des Zentralverbandes der deutschen Seehafenbetriebe |
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Kunden
mit Soft Facts gewinnen
Die Fähigkeit, operative logistische Prozesse effizient
zu managen, ist Erfolgsfaktor Nr.1 der deutschen Logistikbranche, Logistik
"Made in Germany" hat weltweit einen guten Ruf. Weniger gut gelingt
dagegen die eigene Vermarktung dieser Vorteile. Im Interview mit dem Logistik-Branchenbuch
fordert der Marketingexperte Werner Geilenkirchen auf, zukünftig Kunden
mit emotionalen Soft Facts zu gewinnen. |
| Werner Geilenkirchen |
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Servicegrad
und Mehrwert entscheiden
Wer sich im scharfen Wettbewerb auf dem Transportmarkt behaupten
will, muss nicht nur die Logistikprozesse perfekt beherrschen. Auch die
technische Ausstattung von Lagern und Hubs spielt eine gewichtige Rolle.
Worauf es dabei ankommt, erläutert Karl Heinz Dullinger, Geschäftsführer
von Vanderlande Industries, im Gespräch mit DVZ-Mitarbeiter Armin Hille. |
| Dipl.-Ing. Karl-Heinz
Dullinger |
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IT
prägt die Planung
Die Anforderungen an zeitgemäße Logistikzentren steigen. Gründe
sind Kostendruck, Zentralisierungsbestrebungen, Globalisierung und, verändertes
Kundenverhalten. Mit Dr. Volker Heidenblut sprach DVZ-Mitarbeiter Armin
Hille.
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| Dr.-Ing. Volker Heidenblut |
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Spezial-Immobilien
erhöhen das Finanzierungsrisiko
Für Logistikunternehmen sind flexible Strukturen das A und
0. Diese Maxime greift jedoch bei Standorten und Immobilien nur bedingt:
Sie sind nicht beliebig austauschbar. DVZ-Mitarbeiter Armin Hille fragte
nach, welche Strategien im Vorfeld der Standortplanung greifen müssen. |
| Prof. Dr. Alex Vastag,
Leiter Verkehrslogistik am Fraunhofer IML |
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Intralogistik
soll Kosten senken
Zu den größten Veränderungstreibern in der Intralogistik
zählt RFID. Mit dieser Technik lassen sich nämlich nicht nur die
Warenerfassung und Rückverfolgbarkeit von Waren realisieren, sondern,
wie eine Versuchsanlage des Fraunhofer IML in Dortmund beweist, auch komplexe
Materialfluss- oder Intralogistiksysteme steuern. |
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| Prof. Dr. Michael
ten Hompel |
| Inhaber des Lehrstuhls
für Förder- und Lagerwesen an der Universität Dortmund und
geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für
Materialfluss und Logistik IML |
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Mehr
Leistung schränkt die Flexibilität ein
Viele Logistikanlagen haben Betriebszeiten von 10, 15 und mehr Jahren
hinter sich. Neben technischen Aspekten der Abnutzung und der Überalterung
sind es besonders funktionelle Aspekte und höhere Leistungsanforderungen,
die Unternehmen zu einer Erneuerung ihrer Anlagen veranlassen.
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| Dr.-Ing.Volker
Heidenblut |
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Die
Produktvielfalt bestimmt das moderne Lager
Die Planung eines Lagers oder Logistikzentrums ist schwieriger geworden.
Einerseits sollen in Produktionslagern Bestände weiter abgebaut werden,
andererseits erfordern Atomisierung der Aufträge und Erweiterung
von Artikelspektren höhere Lagerkapazitäten und -leistungen.
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| Dr.-Ing.Volker
Heidenblut |
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Prozesse
auf dem Prüfstand
Die Abläufe in der Logistik werden nicht nur immer komplexer.
Sie unterliegen auch einem ständigen Wandel. Um hier den Anschluss
zu halten, müssen die Prozesse ständig verbessert werden. Über
die richtige Vorgehensweise sprach DVZ-Mitarbeiter Armin Hille mit dem
Logistikberater Olaf Ammermann.
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| Dipl.-Kfm.
Olaf Ammermann |
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Lkw- Ladungssicherung
es gibt noch viel zu tun Die Ladungssicherung im Gütertransport
ist nach wie vor ein brisantes Thema. Rund 13 Prozent aller Unfälle
mit Lkw-Beteiligung gehen nach Schätzungen des Gesamtverbandes der
Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf mangelhaft gesicherte Ladung
zurück. Über den derzeitigen Stand der Ladungssicherung sprach
DVZ-Mitarbeiter Armin Hille mit Alfred Lampen, Polizeihauptkommissar bei
der Autobahnpolizei Oldenburg.
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| Dipl.-Verwaltungswirt
Alfred Lampen |
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Moderne
Lagertechnik ist gefragt
Der Markt für Lagertechnik wächst in Wellenbewegungen mit
einem Zyklus von etwa fünf Jahren. Über die Perspektiven der
Lagerausrüster sprach DVZ-Mitarbeiter Armin Hille mit Senior Consultant
Klaus Heptner.
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| Dipl.-Ing.
Klaus Heptner |
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