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Das Projekt "Visualisierung und Geräte-Monitoring autonomer
Objekte und Entitäten im Internet der Dinge" wurde durch die
Förderung der Stiftung Industrieforschung zusammen mit sechs Industriepartnern
realisiert. An der Abschlusspräsentation nahmen neben den beteiligten
Partnern weitere geladene Gäste teil, so dass die Veranstaltung den
Rahmen einer "Hausmesse" einnahm. Die Teilnehmer waren von den
Ergebnissen so beeindruckt, dass sie die Informationsveranstaltung ausweiten
möchten.
Basis der Forschungsarbeiten bildete das am Fraunhofer IML entwickelte
Softwaresystem udc/cp. Es versteht sich als Betriebssystem für die
Logistik und kann unterschiedliche Geräte der Förder- und Materialflusstechnik
sowie der automatischen Identifikation verwalten. udc steht für unified
data capture, also das einheitliche Erfassen der Daten, cp für communiction
protocol, die Möglichkeit der einheitlichen Kommunikation mit den
verschiedenen Geräten und Weitergabe der Daten an alle interessierten
Applikationen. "Da udc/cp die Möglichkeit bietet, logische Komponenten
jederzeit anzupassen und zu ändern, bot sich dieses System als Ausgangsbasis
für das Projekt an", erklärt Ulrich Franzke, Projektverantwortlicher
am Fraunhofer IML.
Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten zeigten, dass ein komfortables
Monitoring, also eine Überwachung und Kontrolle der verschiedenen
am Materialfluss und der automatischen Identifikation beteiligten Objekte
und Entitäten, mindestens auf fünf Ebenen stattfinden muss:
Neben der klassischen Überwachung der Artikel und Güter und
der ebenfalls klassischen Überwachung der verschiedenen Geräte
ist eine rechnerübergreifende Kontrolle der Softwarekomponenten und
Instanzen, das heißt eine Überwachung der befehlsgebenden Kontrolleinheiten
und eine Schrittkettenüberwachung nötig.
In der am Fraunhofer IML vorhandenen Förderanlage "Kommissionierzelle"
konnten die Ergebnisse modernen Monitorings und besonders ihre Wirksamkeit
in den diversen Fehlerfällen verdeutlicht werden. Die Teilnehmer
an der Abschlusspräsentation zeigten sich sehr beeindruckt von den
dargebotenen Möglichkeiten. "Die neuen Konzepte können
auch anderen interessierten Besuchergruppen jederzeit vorgeführt
werden", weist Ulrich Franzke auf eine Informationsmöglichkeit
hin.
Fraunhofer-Institut
für Materialfluss und Logistik IML
Joseph-von-Fraunhofer-Straße 2-4
D-44227 Dortmund
Pressekontakt:
Manfred Klein
Tel.: +49 (0) 2 31/97 43-1 93
Fax.: +49 (0) 2 31/97 43-2 15
manfred.klein@iml.fraunhofer.de
Ralf F. Neuhaus
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Fax: +49 (0) 2 31/97 43-2 15
ralf.neuhaus@iml.fraunhofer.de
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