Fraunhofer-Institut für Materialfluss
und Logistik IML, Dortmund.
Mit Unitechnik schneller ins eigene Lager Besuchen Sie Unitechnik auf der LogiMAT:
Halle 1 Stand 631
Wiehl, 09. Januar 2009 - Der Bau eines automatisierten Logistikzentrums
hat schon so manchem Logistikleiter graue Haare beschert. Planungsphase,
Ausschreibung und Vergabe liegen hinter ihm. Nun beginnt die Realisierung.
Mit einem gewissen Unbehagen sieht der Logistikleiter dem geplanten Fertigstellungstermin
entgegen. Den Fortschritt bei der Montage kann er gut überwachen,
aber wie steht es mit der Software und der Systemintegration?
Störungen und Verzögerungen in der Hochlaufphase des Logistikzentrums
haben unmittelbare Auswirkung auf die Lieferverpflichtungen des Betreibers.
Kommt es zu einer holprigen Anlaufphase, so liegt der Schaden meist auf
beiden Seiten. Der Anlagenlieferant kommt nicht von der Baustelle und
muss mit seinem Personal die Produktion des Kunden sicherstellen während
der Kunde mit der Gefahr lebt, Liefertermine nicht einhalten zu können.
Tiefkühl-Logistik-Zentrum für
INL in Dubai.
Unitechnik hat für seine Anlagen ein Konzept entwickelt, dass die
Inbetriebnahme und Hochlaufzeit eines Projektes deutlich verkürzt.
Das Konzept besteht aus folgenden Bausteinen:
Beratung
Nur ein passendes Logistiksystem wird sich später nahtlos in die
Geschäftsprozesse des Betreibers einfügen. Bereits in der Vertriebsphase
bringen wir unsere Logistikkompetenz mit ein, um eine optimale Lösung
zu entwerfen. Unitechnik berät seine Kunden herstellerneutral, arbeitet
jedoch ausschließlich mit renommierten Mechanikherstellern zusammen.
Projektmanagement
Das Wohl und Wehe eines Projektes wird im Projektmanagement entschieden.
Unsere international erfahrenen Projektleiter sind spezialisiert auf automatische
Logistiksysteme. Sie definieren den Leistungsumfang und überwachen
die Einhaltung dieser Leistungen. Termine und Qualität werden für
alle Gewerke überwacht.
Schnittstellendefinition
Exakt abgestimmte Schnittstellen sind eine elementare Voraussetzung für
den Erfolg eines komplexen Projektes. Zwischen allen Parteien und Systemen
müssen Funktionen und Leistungen klar abgegrenzt werden. Ein ausführliches
Pflichtenheft zu erstellen zwingt den Betreiber dazu, seine eigenen Prozesse
bis zu Ende zu durchdenken. Aber nur mit diesem klar formulierten Ziel
kann der Systemlieferant eine Logistikanlage bauen, die auf Anhieb passt.
Simulation und Test
Sowohl die Steuerungssoftware als auch die Materialfluss- und Lagerverwaltungssoftware
wird vor der Inbetriebnahme intensiv getestet. Die gesamte Fördertechnik
wird simuliert. Die Steuerungen können bereits im Büro virtuelle
Behälter oder Paletten durch die Anlagen fahren. Automatische Testszenarien
füttern unsere Lagerverwaltung UniWare mit Benutzereingaben und Telegrammen
von übergeordneten Rechnersystemen. Mit diesem "virtuellen Echtbetrieb"
erkennen wir frühzeitig Engpässe und können gegensteuern.
Frühes Einbinden der Bediener
Eine große Logistikanlage ist sehr komplex. Wir beziehen das Personal
des Kunden bereits während der Inbetriebnahme mit ein. So entsteht
von Anfang an eine Identifikation und Vertrautheit. Ängste werden
abgebaut.
Unitechnik Cieplik & Poppek AG
Wolfgang Cieplik
Tel.: +49 2261 987 - 208
Fritz-Kotz-Straße 14
51764 Wiehl www.unitechnik.com