| Unsicherheiten im Griff
Forschungsprojekt von Axxom, Henkel und der Universität Erlangen-Nürnberg
untersucht schwankende Eingangsgrößen bei der Supply Chain
Optimierung
München, 12. März 2008 - Im Rahmen des Forschungsprojekts "Innovative
Algorithmen zur Supply Chain Optimierung" untersucht die Münchner
Axxom Software AG ab 1. Januar 2008 den Einfluss schwankender Eingangsgrößen
auf Produktions- und Logistiknetzwerke. Gemeinsam mit der Henkel KGaA
und der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg sollen
so Methoden entwickelt werden, die bei der Berechnung optimaler Supply
Chain Szenarien auch Unsicherheitsfaktoren berücksichtigen. Das Projekt
wird von der Bayerischen Forschungsstiftung gefördert und ist auf
zwei Jahre angelegt.
Carolin Haußner, Senior Optimization Analyst bei Axxom, erläutert
die Hintergründe des Forschungsprojekts: "Bei der Optimierung
komplexer Supply Chains spielen Vorhersagen über ungewisse Zukunftsdaten
- wie Markttrends oder Rohstoffkosten - eine immer größere
Rolle. Stark schwankende Absatzzahlen etwa können erhebliche Auswirkungen
auf das Bestandsmanagement haben. Ziel des Projekts ist daher die Entwicklung
mathematischer Methoden, die unsichere Einflussgrößen bei der
Supply Chain Optimierung berücksichtigen."
Mit der Forschungsinitiative zielt Axxom auf eine praxisnahe Modellierung
von Produktions- und Logistiknetzwerken. Nach der Entwicklung des Cost
Scaling Algorithmus' (CSA) zur Optimierung sehr großer Supply Chain
Szenarien baut das Technologieunternehmen damit seine Vorreiterrolle bezüglich
der engen Verzahnung von Wissenschaft und Industrie weiter aus.
Anwender erwarten von den Ergebnissen des Projekts eine noch realistischere
Berechnung komplexer Wertschöpfungsnetzwerke.
Kurzprofil Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Die Universität Erlangen-Nürnberg ist mit elf Fakultäten
- davon neun in Erlangen und zwei in Nürnberg -, mit 265 Lehrstühlen
und insgesamt über 11.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die zweitgrößte
Universität Bayerns. Ihr hohes wissenschaftliches Potenzial macht
die Friedrich-Alexander-Universität zu einem leistungsfähigen
Partner für Wirtschaft und Kultur. Mit einem Ausgabevolumen von über
650 Millionen Euro stellt die Universität einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor
in der Region dar. An der Friedrich-Alexander-Universität sind rund
26.600 Studierende immatrikuliert, davon etwa 20.100 in Erlangen und über
6.500 in Nürnberg.
Kurzprofil Henkel KGaA
Seit mehr als 130 Jahren ist Henkel führend mit Marken und Technologien,
die das Leben der Menschen leichter, besser und schöner machen. Das
Unternehmen ist in den drei Geschäftsfeldern Wasch- und Reinigungsmittel,
Kosmetik und Körperpflege sowie Adhesives Technologies (Klebstoff
Technologien) aktiv und zählt zu den Fortune Global 500 Unternehmen.
Im Geschäftsjahr 2006 erzielte Henkel einen Umsatz von 12,740 Mrd.
Euro und ein betriebliches Ergebnis von 1.298 Mio. Euro. Weltweit engagieren
sich unsere 53.000 Mitarbeiter dafür, unser Leitmotiv "A Brand
like a Friend" umzusetzen und sicherzustellen, dass Menschen in über
125 Ländern der Welt den innovativen Marken und Technologien von
Henkel vertrauen können.
Kurzprofil Axxom Software AG
Axxom ist ein internationaler Anbieter von Softwarelösungen zur
ganzheitlichen Optimierung von Wertschöpfungsprozessen. Mit der Software
ORion-PI® bietet das Technologieunternehmen eine Lösung für
das Design, die Simulation, Planung und Optimierung sämtlicher Prozesse
und Systeme in allen Bereichen der Logistik. Seit mehr als 10 Jahren nutzen
Kunden die Module von ORion-PI® weltweit in über 25 Ländern.
Gegründet wurde die Axxom Software AG im April 2001. Seit 2004 verfügt
Axxom über eine Vertriebsniederlassung in Cork/Irland sowie ein Entwicklungszentrum
in Timisoara/Rumänien.
Axxom Software AG
Paul-Gerhardt-Allee 46
81245 München
Tel.: +49 (0)89 / 568 23-321
Fax: +49 (0)89 / 568 23-399
Internet: www.axxom.de
|